Wenn Du glaubst nichts bewirken zu können

Ich berichte von meiner letzten Nacht:

„Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“
(Dalai Lama)

Wobei man korrekterweise dazu sagen muss, dass die Mücke nicht wirklich etwas beWIRKT sondern nur verhindert.

Das erinnert mich an einige Sportstunden aus meiner Schulzeit: Ich hatte nie Lust zum Fußballspielen, mit den üblichen Folgen; keiner will mit mir zusammen in der Mannschaft spielen und so weiter. Das ging so lange, bis mal einer meiner besser spielenden Mitschüler mir den folgenden Rat gegeben hat: “Du hast doch lange Beine, wenn Du schon nicht gut spielen kannst, dann lauf einfach immer dazwischen, wenn der Gegner den Ball hat.“

Und fortan hatte ich eine Riesen Gaudi , wenn im Sportunterricht Fußball angesagt war und die Gegner immer eine harte Zeit. 😀 Die Technik des Störens habe ich natürlich in den letzten 40 Jahren erheblich weiterentwickelt und verfeinert, bis hin zu der Frage, ob ich vielleicht einmal selber etwas bewirken könnte 😉

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Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt

Jetzt wird es interessant.
Viele Menschen sagen, dass Lernen nur mit Schmerz geht. Ich bin da anderer Meinung.
Denn was passiert, wenn sich Leistung (im Kapitalismus) nicht mehr lohnt? Dann fragen sich die Leute: wozu überhaupt noch arbeiten? Und genau diese Frage wird uns meilenweit voranbringen. Wenn nämlich Menschen quasi aus Langeweile, oder zumindest aus der Nicht-Beschäftigung heraus neue Wege suchen, dann tun sie dies nicht aus Schmerz, sondern aus der Motivation der Suche.

Unter diesen Vorbedingungen könnten wir zu etwas sehr schönem kommen, nämlich dass die Beschäftigung Selbstzweck ist. Ich arbeite dann nicht mehr für Geld (denn dafür lohnt es sich ja nicht, siehe oben), sondern ich arbeite weil ich gerne arbeite oder weil meine Arbeit einen anderen Sinn erfüllt.

Wozu arbeiten?
Wenn sich diese Frage viele Menschen stellen, kann etwas sehr wunderbares passieren: wir kommen alle viel mehr ins Jetzt. 😉

PS: ich glaube, Frau Wagenknecht sieht das nicht ganz so visionär wie ich, aber ich fand die Überschrift so schön. 😀

http://mobil.derstandard.at/2000038919850/Wagenknecht-Leistung-lohnt-sich-oft-gar-nicht-mehr?ref=nl&userid=176733&nlid=9

Kriegstreiberei

Wer Frieden will, beteiligt sich an Kriegstreiberei???

Wie das??

Mit dem Satz (bzw dessen Verbreitung) „wir sollten dankbar sein…“ sind wir genauso manipulierbar, wie über unsere Ängste, denn dahinter steht die Angst, diesen Zustand des Friedens wieder zu verlieren.

Ich halte es für schlauer, weder mit Krieg noch mit Frieden in Resonanz zu gehen. Transzendieren ist hilfreicher als vermeiden. Das könnte einer jahrzehntelang gewachsenen Friedensbewegung eigentlich klar sein, warum also beteiligen sich immer noch soviele an der FRIEDENSTREIBEREI?

Kein Mensch ist kriegerischer oder friedlicher als ein anderer. Wir sehen nur die jeweils anderen Anteile nicht.

Aus dem Rahmen fallen, um im Bilde zu bleiben

In der Facebook-Gruppe „Bremen verschenkt, teilt, gibt“ verlose ich gerade diesen Bilderrahmen. Hier der Text dazu.

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Manchmal muss man aus dem Rahmen fallen,
um im Bilde zu sein.

Dazu hast Du hier Gelegenheit!
Dieser Rahmen grenzt Dich richtig schön ab und ein.
Er gibt Dir Sicherheit, dass Dein Konterfei das bleibt, was es ist. Dieser feste Rahmen schützt Dich bzw. Dein Abbild vor Veränderungen. Der Rahmen schützt den Inhalt nicht nur durch seine ästhetische und zugleich trutzburgenhafte Form – geballte 80 mal 60 cm – nahezu ZWANZIG Millimeter hoch! – eckig, kantig, fast stählern – in einem kämpferischen Blau!
Älter werden – oh nein, das will niemand… und Du zu allerletzt. Davor schützt Dich eine hochglanzpolierte Scheibe aus Älterwerden-Sicherheitsglas. UV-durchlässig aber wasserabweisend! Pickelresistent. Dein Lippenstift bekommt die härteste und fetteste Schutzschicht, die er je hatte! Und doch nahezu unsichtbar.

Schau Dich an! Willst Du so bleiben wie Du bist? Oh ja!!! (und ein bisschen nein)

Mit diesem auf Härte gebürsteten, mit Aluminium hinterfütterten Rahmen sorgst Du dafür, dass auch in 100 Jahren noch alles so ist, wie es heute war. Fixiere Dich! Wenn Du schon die Zeit nicht mit Handschellen am Bett anhalten kannst (obwohl…), so aber vielleicht Dein Aussehen durch reduzieren auf die zweite Dimension – die Welt der Flachländer! In der Branche „Poster“ genannt.

Ein Poster kann sovieles: Vor allem kann es posten (englisch), es kann Deine Sicht der Welt in dieselbe hinaus-posten. Aus dem sicheren Rahmen heraus. Brauchst Du einen (sicheren) Rahmen, um Deine Sache zu verkünden? Möchtest Du, dass Deine (falsche) Meinung auch morgen noch die gleiche eingefahrene ist??

Da beginnt es zu bröckeln…
Eigentlich wolltest Du Dich doch noch verändern!?

Und dann… irgendwann… wenn Du den Mut dazu hast… tust Du genau das Gegenteil!
Du öffnest Dich und den Rahmen für eine neue Sichtweise (an der dafür vorgesehen Stelle (nein, nicht der Reißverschluss an Deiner Jeans!!)). Du lässt alle Hüllen fallen. (Nochmal: NICHT die Jeans! (obwohl…)) Lass die Leute reden! Du setzt trotzdem ein immer wieder neues Bild von Dir in diesen Rahmen und damit in die Welt von morgen. In Deine Welt.

Denke einmal darüber nach: Du bestimmst, wie die Welt von morgen aussieht. Der Rahmen – die Welt – bleibt gleich – aber der Inhalt ändert sich. Der Inhalt – das bist Du, oder?

Und irgendwann – wenn Du mutig geworden bist – kannst Du mit diesem Teil hier auch noch anders vorgehen:
Wer sagt denn eigentlich, dass Du nicht auch selber den Rahmen bestimmst?! Male Dein neues Flachland-Haus bunt an! Lass den Inhalt – Deine Seele! – wie sie ist, immer war und immer sein wird – lass Deine Seele, Dein Poster in ein neues Heim umziehen.

An der Art, wie Du mit einem Rahmen umgehst, erkennst Du Deinen Typ Mensch. Bis Du irgendwann erkennst, dass Du gar keinen Rahmen brauchst, um wirklich frei zu sein.

Die GEZ, unser aller Freund ;-)

Zur Belustigung, wer mag, hier ein Auszug des Schreibens meiner Rechtsanwältin an das Finanzamt / Vollstreckungsstelle.

Hintergrund: Ankündigung der Zwangsvollstreckung, weil ich angeblich nicht die GEZ-Gebühren bezahlt habe.

<>

😀

Mal gucken, wie es weitergeht.
Eine frühere Rechtsanwältin sagte mir einmal: „Vor Gericht und auf See sind wir in Gottes Hand.“ 😛

Mein Bett ist toll

Bei der Wärme in den letzten Tagen habe ich aus meinem Bettbezug die Decke herausgenommen, so dass ich mich nur noch mit dem Bettbezug zudecke und dadurch weniger schwitze und viel besser schlafen kann. Ein ganz einfacher Trick, den wohl jeder kennt.

Jetzt wird es wieder langsam etwas kühler und ich habe noch nicht die Decke wieder in den Bettbezug eingezogen, aus reiner Faulheit eigentlich. Dadurch wache ich in der Nacht auf, weil mich leicht friert. Ich bemerke an dieser Stelle, wie wunderbar ein gutes Bett und eine gute Bettdecke sind. Ich bin sehr dankbar dafür! Und dies motiviert mich, etwas dafür zu tun, das andere, denen es gerade nicht so gut geht, auch in diesen Luxus kommen können.
Für mich ist dies ein Beispiel von täglichen „Kleinigkeiten“, die aber gar keine Kleinigkeiten sind, um die ich froh und dankbar bin.
Wollte ich einfach mal so mitteilen 🙂

Die TAZ – eine Zeitung wie alle anderen

So ganz eigentlich wollte ich demnächst bei der TAZ-Genossenschaft Mitglied werden. Aber gerade noch rechtzeitig erreicht mich heute der aktuelle Newsletter der TAZ mit folgendem Inhalt.
Na – wer errät, was mich an dem Newsletter so abschreckt?


Lieber Marco Schoeling ,

‚Ich lese die taz, weil sie eine der wenigen Zeitungen ist, die frei 
und unabhängig über die Missstände in Deutschland und der Welt 
berichtet!‘ schreibt uns der glückliche Fahrradgewinner Bernd Frieborg, 
72 Jahre alt, aus Eckernförde. 
Bis heute ist die Mitgliederzahl auf 15 097 angewachsen. Allein in der letzten 
Woche sind über 100 neue Mitglieder bei getreten. 
Ganz herzlichen Dank an Alle, die mitgemacht haben. Die taz Genossenschaft will und 
muss natürlich weiter wachsen und wir freuen uns jeder Zeit über Neumitglieder. 
Ihnen allen ein schönes Wochenende und Grüße aus der taz 
Konny Gellenbeck 

Nachrichten sind oft Unterhaltung

Von der Welt am Sonntag (kompakt) hatte ich bisher die Hoffnung, dass es ein seriöses Medium ist. Heute schreiben sie in einer Überschrift:
Corbusier – war er wirklich ein Nazi?

Bevor ich mich jetzt künstlich aufrege, erkenne ich mal wieder: Nachrichten sind oft einfach nur Unterhaltung, fern der Wahrheit, die es ja sowieso nicht gibt.

Aufstieg und Ascension

Irgendwann hat es angefangen. Es war so ein unbestimmtes Gefühl. Ich kann mich nicht genau erinnern, wann das war. Ich glaube, es war so um das Jahr 1990 herum. Aber ich weiß noch ganz genau, auf welche Weise es angefangen hat. Es waren merkwürdige Zufälle. Ein Beispiel: Ich gehe zu einer Freundin. Warte vor ihrer Tür. Ich habe nicht geklingelt. Sie weiß nicht, dass ich vor ihrer Tür stehe. Vor etwa 2 Stunden haben wir uns gesehen, und wir sind dann beide nach Hause gegangen. Dort vermutet sie mich jetzt. Trotzdem hat sie das Gefühl, einmal zum Rauchen vor die Haustür zu gehen. Sie tut das sonst niemals, sie geht zum Rauchen immer in den Garten. Heute geht sie das erste Mal seit sie hier wohnt, zum Rauchen vor die Haustür auf die Straße, wo dann ich stehe. Wir sind beide überrascht. Sie sagt, dass sie sonst niemals zum Rauchen auf die Straße geht, sondern eben immer nur in den Garten. Sie sagt, heute hätte sie so ein komisches Gefühl gehabt, dass sie einmal vor die Haustür gehen müsste.

Diese Art von Ereignissen hat sich bei mir ab ungefähr 1990 gehäuft. Ob das generell ab dieser Zeit zugenommen hat, oder ob ich vielleicht selber einfach nur ab dem Alter empfänglicher für solche Dinge war, kann ich nicht sagen.

Ich weiß nur eins: Rückblickend auf die letzten 25 Jahre haben solche merkwürdigen Zufälle immer mehr zugenommen. Irgendwann habe ich aufgehört, sie als ganz besonders anzusehen. Irgendwann war das fast schon normal; Wir haben dann gesagt: ja, so läuft die Welt anscheinend.

Und heute? Heute arbeiten wir mit der sogenannten geistigen Welt zusammen. Die Wesen aus der geistigen Welt sind unsere Partner beziehungsweise wir sind ihre Partner als sogenanntes Bodenpersonal hier auf der Erde.

Wenn ich früher von jemandem gehört habe, der hat Kontakt zur geistigen Welt, dann habe ich gedacht: Boah, das ist eine Art Übermensch, der kann meine Gedanken lesen, der kann die Welt retten, der kann einfach alles. Heute bin ich selber in dieser Lage und kann nur sagen: Es ist ein Lern-Prozess. Es ist wie eine komplett neue Sprache lernen. Ich habe die Beschränkung des menschlichen Daseins, also im wesentlichen Physik und Psyche, und ich habe gleichzeitig mal mehr mal weniger Kontakt nach “oben“.

Ich möchte einerseits Mut machen, die eigenen ersten Schritte in diese Richtung zu gehen, und andererseits ein wenig für Verständnis werben: Nur weil jemand mal ein bisschen Kontakt nach oben hat, ist er noch kein besonderer Mensch. Diesen Kontakt nach oben kann jeder haben, der sich entsprechend bemüht.

Ich selber muss auch ehrlich sagen, dass ich immer wieder verwirrt bin. Die geistigen Gesetze sind zum Teil so sehr unterschiedlich zu unseren irdischen Gesetzen, dass ich manchmal überhaupt nicht mehr weiß, was nun stimmt. Zeit ist relativ sagt man, aber Entschuldigung: Ich als Mensch erlebe Zeit nun einmal eben linear! Ich gehe abends zu Bett und wache nach 8 Stunden wieder auf. Wir nennen das Tage. Da kann jeder noch so erleuchtete Meister kommen und sagen: Es gibt gar keine Zeit!? Ich aber sage: Ich kann mich mit meinen Freunden und Nachbarn über gestern, heute und morgen unterhalten. Also gibt es Zeit.

Und doch bleibt ein Rest-Zweifel, ob das, was ich als Mensch erlebe, wirklich die einzige vorhandene Welt ist. Diese Frage beantwortet sich ja fast schon von alleine. Aber was ist dann da noch? Wie verbinde ich das alles? Wie bringe ich die menschlichen, irdischen Gesetze mit den geistigen Gesetzen in Einklang oder zumindest in Verbindung?

Die Antwort ist: Aufstieg! Oder zumindest Teil-Aufstieg.

Was ist Aufstieg? Aufstieg formuliere ich oft als Dimensionen wechseln. Der Mensch bleibt der Mensch, aber wenn ich aufhöre, mich mit dieser Physik zu identifizieren, dann kann ich das Unmögliche möglich machen: Ich kann gleichzeitig oder vielleicht abwechselnd mich in beiden Dimensionen befinden. Ich kann lernen, eine Verbindung zur geistigen Welt aufzubauen, oder sogar mich selber in diese Welt hinein zu begeben. Und dann kann ich wieder in meine Physik, in meinen menschlichen Körper hinein zurückkehren.

Wirft das die physikalischen Gesetze über Bord? Ja und nein. Ein Ball, den ich loslasse, wird auch morgen noch zu Boden fallen. Physikalische Gesetze sind das was sie sind: Gesetze einer physikalischen Welt. Wenn man sich (ausschließlich) in ihr befindet, dann gelten diese unverrückbar. Konkret: Ich kann mir am Tisch mein Schienbein stoßen. 😦 Wenn ich jedoch beginne, über die physikalischen Grenzen hinaus zu forschen, kann ich feststellen, dass da noch mehr ist. Einfaches Beispiel: Je weiter die Wissenschaft zwischen den Atomen forscht, umso mehr nähert sie sich dem unendlichen Raum.

Ich denke, wir werden alle lernen, dieses bewusst zu steuern. Ich denke, wir werden alle lernen, dass wir als Menschen und auch als geistige Wesen geliebt werden. Und zwar ständig. Nun könnte man fragen: Wird ein Mensch, der etwas ganz Böses getan hat, auch geliebt? Ja, er wird auch geliebt, aber nicht für das was er getan hat – denn das wäre wieder menschliche Ebene. Das ist für mich manchmal etwas verwirrend: Die geistige Welt liebt uns, egal was wir tun. Das fällt uns als Menschen schwer, zu verstehen. Ich liebe einen anderen Menschen ja normalerweise immer für etwas was er getan hat, oder dafür wie er/sie ist. Die geistige Welt macht diese Unterscheidungen nicht. Denn diese Unterscheidungen würden hier nur dazu führen, dass manche mehr und manche weniger geliebt werden. So etwas gibt es in der geistigen Welt nicht.

Wenn jemand etwas ganz schlimmes getan hat – ich möchte jetzt hier kein Beispiel nennen – dann wird er von der geistigen Welt immer noch geliebt. Wie geht das? Warum ist das so? Die geistige Welt sagt dazu: “Wenn wir einen Grund benennen sollten, warum wir diesen Menschen trotz seiner Taten lieben, dann für seinen Mut. Das bedeutet nun nicht, dass wir jeden Mörder zum Helden küren wollen. Wir geben hier nur den Hinweis, dass verzeihen und aufrechterhalten einer Schuld verschiedene Dinge sind.

Das menschliche Erleben basiert ganz wesentlich auf der ihm innewohnenden Unterscheidungskraft. Trennung ist eine menschliche Idee, die uns überhaupt erst das alles hier erleben lässt. Die geistige Welt kennt zum Beispiel Traurigkeit nicht in unserer Form. Die geistige Welt kennt auch das extreme Gefühl nicht, welches entsteht, wenn man einen geliebten Menschen nach langer Zeit endlich wiedersieht. Das ist eben das Verwirrende. Die geistigen Gesetze laufen quasi parallel zu unseren menschlichen. Die geistigen Gesetze sind in gewisser Weise übergeordnet, aber nicht wichtiger.

Was hat das nun alles mit Aufstieg zu tun?
Für mich ist Aufstieg gleichzusetzen mit Dimensionswechsel. Ich selber nehme mich als Mensch wahr in der dritten und vierten Dimension. Die dritte Dimension ist der Raum und die vierte Dimension ist die Zeit.

Was ist die fünfte Dimension? Wissenschaftlich gesprochen ist jede folgende Dimension ein Vielfaches der jeweils vorhergehenden. Wir beginnen beim Punkt. Viele viele Punkte ergeben eine Linie. Die Linie ist die erste Dimension. Viele viele Linien (nebeneinander) ergeben die Fläche und damit die zweite Dimension. Viele viele Flächen (übereinander) ergeben den Raum und damit die dritte Dimension. Der nächste Schritt ist für das menschliche Bewusstsein schon etwas schwieriger zu verstehen, aber das Prinzip bleibt gleich: Viele viele Räume (nacheinander) ergeben die Zeit und damit die vierte Dimension. Viele viele Zeiten (nebeneinander? Parallel?) ergeben die nächste bisher unbenannte Welt und damit die fünfte Dimension.

Ein Wesen, welches sich in der fünften oder einer noch höheren Dimension befindet, schaut auf die unter ihm liegenden Dimensionen, genau so, wie wir auf ein flaches Blatt Papier schauen. Wir haben das gesamte Blatt Papier in seiner ganzen Fläche auf einmal im Blick. Wir sagen: Das ist doch selbstverständlich! Das Wesen aus der fünften oder höheren Dimension sagt: Ich weiß, was du morgen tun wirst, und das zu wissen ist doch selbstverständlich!

Und wir Menschen oder vielleicht sollte ich besser sagen: Die Menschheit, beginnt gerade damit, zu lernen, sich über die Beschränkung des menschlichen / physikalischen Daseins zu erheben. Was heute Abend im Fernsehen läuft, mit wem ich morgen ins Bett oder Kino gehe, oder wo ich wohne, sind aus menschlicher Sicht bestimmt wichtige Dinge. Erhebe ich mich jedoch über diese Beschränkung, dann kann ich erkennen, dass es noch so viele mehr Möglichkeiten gibt, als nur Fernsehen, Kino, Sex und wohnen.

Und irgendwann fängst Du an zu erkennen, auf welche Weise Nahrung Deinen Aufstieg fördern oder verhindern kann. Und Mit Nahrung ist nicht nur Essen gemeint… 😉

Danke fürs Lesen, viel Spaß und eine schöne Zeit!
Marco Elias