Wir brauchen keinen Krieg

So ist es.
Wir brauchen keinen Krieg, wir brauchen das alles nicht.
 
Wir brauchen auch keinen SPIEGEL-Kriegstreiber, weil wir uns über die wirklich wichtigen Dinge (vor Ort) selbst informieren.
Wir brauchen keine GEZ, weil wir die Lügen im Fernsehen sowieso schon lange nicht mehr glauben und keine Intendanten-Gehälter zwangsfinanzieren wollen, die höher sind als das Gehalt der Bundeskanzlerin!
Wir brauchen auch kein MHD, weil wir sehr gut selber feststellen können, ob etwas noch verwertbar ist oder nicht. Wegwerfen können wir selbst, dafür brauchen wir den Supermarkt nicht…
 
Wir brauchen auch kein HTTPS, weil a) die Daten sowieso abgehört werden und b) lokale Aktionen viel wertvoller sind als Internet-Daten.
Wir brauchen keine Cookie-Warnung im Internet, ES NERVT!
 
Wir brauchen auch keine Impfungen, weil wir als Kinder im Dreck spielen / gespielt haben und die Impf-Risiken erheblich sind, über die uns ja der Arzt doch nicht aufklärt.
 
Wir brauchen keine Rauchmelder-Vorschrift, weil wir selber entscheiden können, wo Rauchmelder sinnvoll sind und wo nicht.
Wir brauchen auch keine Warnungen „für Kleinkinder unter 3 Jahren nicht geeignet“, weil wir das ganz allein entscheiden können.
Wir brauchen auch keine sonstigen Warnaufkleber – vorsicht Strom, vorsicht heiß, vorsicht ungesund, vorsicht dies, vorsicht das… wir sind nämlich schon groß und können auf uns selber aufpassen. Wir brauchen keine EU-Mutti.
Wir brauchen auch keine Krebsvorsorge, weil das alles nur Angst verbreitet – die Angst steckt uns in den Knochen – aber wir brauchen das alles nicht!
Wir brauchen auch keine 10 Gebote, weil wir intelligent genug sind für eigene Bewertungen, und wir brauchen keine Taufe-Gehirnwäsche und keine Kirchen, die uns von einem Gott erzählen, den es überhaupt nicht gibt.
„Gott vergibt Dir nicht, weil er Dich gar nicht erst verurteilt.“
 
Wir brauchen auch keine Rechtschreibreform, weil wir den Unterschied kennen zwischen zusammenarbeiten und zusammen arbeiten, zwischen gräulich und greulich, zwischen Portemonnaie aus französischer Abstammung und Portmonee aus der Amtsstube. Man muss uns nicht vorschreiben, wie wir zu schreiben haben. Sprache entwickelt sich!!
 
Wir brauchen keine Pflicht zum Fahrradhelm und keine Pflicht zum Anschnallen. Wenn das alles so toll wäre, warum gibt es dann keine Pflicht für Schulter- und Ellenbogenpolster auf dem Fahrrad und Pflicht zum Helm im Auto? Und ein Verbot für Motorräder???
 
Wir brauchen niemanden, der uns mit irgendwelchen Sicherheitsvorschriften nur Angst macht. Und noch 1000 Dinge mehr, die alle nur „Vorschrift“ sind, wie damals – da war es auch die Vorschrift die Juden dem System zu melden…
 
„Gesetze sind dazu da überprüft zu werden.“
(Jo Conrad / Inkarnationsvertrag)
 
Was brauchen wir?
Freundschaft. Menschlichkeit. Gesunden Verstand. Obst und Gemüse vom Bauern in der Nähe. Regenwasser. Selbermachen-Anleitungen von smarticular.net und Omis Tips. Eine Währung, die wirklich stabil und hilfreich ist. Nachbarschaft. Lokale Vernetzung. Geben, teilen, schenken. Nehmen nur was man braucht. Spirituelle Entwicklung. Lebenshilfe von Mensch zu Mensch. Und Tiere! Bienen, Wildblumen in der Stadt. Selbstversorgung. Eigenes Saatgut.
 
Und vor allem anderen wollen wir krumme Gurken!
Ich habe fertig.
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Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt

Jetzt wird es interessant.
Viele Menschen sagen, dass Lernen nur mit Schmerz geht. Ich bin da anderer Meinung.
Denn was passiert, wenn sich Leistung (im Kapitalismus) nicht mehr lohnt? Dann fragen sich die Leute: wozu überhaupt noch arbeiten? Und genau diese Frage wird uns meilenweit voranbringen. Wenn nämlich Menschen quasi aus Langeweile, oder zumindest aus der Nicht-Beschäftigung heraus neue Wege suchen, dann tun sie dies nicht aus Schmerz, sondern aus der Motivation der Suche.

Unter diesen Vorbedingungen könnten wir zu etwas sehr schönem kommen, nämlich dass die Beschäftigung Selbstzweck ist. Ich arbeite dann nicht mehr für Geld (denn dafür lohnt es sich ja nicht, siehe oben), sondern ich arbeite weil ich gerne arbeite oder weil meine Arbeit einen anderen Sinn erfüllt.

Wozu arbeiten?
Wenn sich diese Frage viele Menschen stellen, kann etwas sehr wunderbares passieren: wir kommen alle viel mehr ins Jetzt. 😉

PS: ich glaube, Frau Wagenknecht sieht das nicht ganz so visionär wie ich, aber ich fand die Überschrift so schön. 😀

http://mobil.derstandard.at/2000038919850/Wagenknecht-Leistung-lohnt-sich-oft-gar-nicht-mehr?ref=nl&userid=176733&nlid=9

Kriegstreiberei

Wer Frieden will, beteiligt sich an Kriegstreiberei???

Wie das??

Mit dem Satz (bzw dessen Verbreitung) „wir sollten dankbar sein…“ sind wir genauso manipulierbar, wie über unsere Ängste, denn dahinter steht die Angst, diesen Zustand des Friedens wieder zu verlieren.

Ich halte es für schlauer, weder mit Krieg noch mit Frieden in Resonanz zu gehen. Transzendieren ist hilfreicher als vermeiden. Das könnte einer jahrzehntelang gewachsenen Friedensbewegung eigentlich klar sein, warum also beteiligen sich immer noch soviele an der FRIEDENSTREIBEREI?

Kein Mensch ist kriegerischer oder friedlicher als ein anderer. Wir sehen nur die jeweils anderen Anteile nicht.