Frist bei SEPA-Lastschriften

Nun ist es bewiesen – es gibt keine 8-Wochen-Frist für die Rückgabe von unberechtigten Lastschriften, sondern im Fall von UNBERECHTIGTEN Abbuchungen nur 13 MONATE als Frist für Reklamation durch den Kontoinhaber.

Falls es bei Euch (auch) mal vorkommt, dass Gauner Eure Kontodaten bei gewissen „Services“ angeben und dadurch über diese SEPA-Lastschrift Euch bezahlen lassen wollen… Die Bank sträubt sich vielleicht, das Geld zurückzubuchen mit dem Hinweis, dass dies nur 8 Wochen nach dem Datum möglich ist oder auch, dass doch eine Mandatsreferenz angegeben wurde… Vielleicht verlangen sie von Euch auch, erst zur Polizei zu gehen, um dort Anzeige gegen unbekannt zu erstatten…

Das ist Unsinn – alles Ausreden. Es ist technisch möglich und auch die Pflicht der Bank, die Rückbuchung auf Anfrage zu tun. Denn auf Nachfrage muss die Bank die Autorisierung vorlegen – und das ist mehr als nur die Angabe einer einfachen Nummer, die man ja selber auf dem Kontoauszug ablesen könnte.

Bei mir brauchte es dann doch noch ein Einschreiben mit einem deutlichen Text, nachdem mündliche Gespräche nur auf taube Ohren stießen…

Hier gut zusammengefasst:
http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/l…/lastschriftrueckgabe

PS: Zum Schutz meiner Bank, mit der ich ansonsten ein gutes langjähriges, fast freundschaftliches Verhältnis habe, sage ich nicht, welche es konkret war.

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Was tun zum Klimawandel?

Mein Nachbar, Sebastian Luening , hat ein Buch geschrieben – „Die kalte Sonne “. Es geht kurz gesagt darum, dass der Klimawandel weniger vom Menschen verursacht ist, als überall gesagt wird.

Das gesellschaftliche System versucht nämlich, uns mit diesem Argument in Angst und vor allem in Aktivismus zu halten, wo eigentlich Bewusstseinswandel die Antwort wäre.

Wie wichtig nimmt sich der Mensch, dass er glaubt, mehr Einfluss auf das Klima zu haben als astrophysische Ursachen?

Den Menschen die Schuld am Klimawandel zu geben (und sie anzuhalten, diese Schuld durch Energiesparen (oder beten…) usw abzuarbeiten) ist wieder die alte Leier der Kirchen, die uns nun 2000 Jahre lang genug in emotionaler Abhängigkeit gehalten haben.

Schluss mit dem Unsinn; Schöpfer sein heißt nicht Schuld haben!

Guten Morgen, liebe Mit-SchöpferInnen!

http://www.oppt-infos.com/index.php?p=seltsame_dinge_geschehen_in_unserem_sonnensystem

Ordnung ist das halbe Leben

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Natürlich kann man sagen, das ist übertrieben, und haben wir denn keine anderen Sorgen – aber ganz ehrlich: Dafür mag ich Deutschland:
Ordnung ist das halbe Leben.

Hat meine Mutter übrigens auch schon immer gesagt. ❤

Ich könnte jetzt noch hinzufügen, dass ich darin auch eine spirituelle Aussage sehe, aber dann denken wieder alle, der ist doch verrückt 😀

Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt

Jetzt wird es interessant.
Viele Menschen sagen, dass Lernen nur mit Schmerz geht. Ich bin da anderer Meinung.
Denn was passiert, wenn sich Leistung (im Kapitalismus) nicht mehr lohnt? Dann fragen sich die Leute: wozu überhaupt noch arbeiten? Und genau diese Frage wird uns meilenweit voranbringen. Wenn nämlich Menschen quasi aus Langeweile, oder zumindest aus der Nicht-Beschäftigung heraus neue Wege suchen, dann tun sie dies nicht aus Schmerz, sondern aus der Motivation der Suche.

Unter diesen Vorbedingungen könnten wir zu etwas sehr schönem kommen, nämlich dass die Beschäftigung Selbstzweck ist. Ich arbeite dann nicht mehr für Geld (denn dafür lohnt es sich ja nicht, siehe oben), sondern ich arbeite weil ich gerne arbeite oder weil meine Arbeit einen anderen Sinn erfüllt.

Wozu arbeiten?
Wenn sich diese Frage viele Menschen stellen, kann etwas sehr wunderbares passieren: wir kommen alle viel mehr ins Jetzt. 😉

PS: ich glaube, Frau Wagenknecht sieht das nicht ganz so visionär wie ich, aber ich fand die Überschrift so schön. 😀

http://mobil.derstandard.at/2000038919850/Wagenknecht-Leistung-lohnt-sich-oft-gar-nicht-mehr?ref=nl&userid=176733&nlid=9

Die GEZ, unser aller Freund ;-)

Zur Belustigung, wer mag, hier ein Auszug des Schreibens meiner Rechtsanwältin an das Finanzamt / Vollstreckungsstelle.

Hintergrund: Ankündigung der Zwangsvollstreckung, weil ich angeblich nicht die GEZ-Gebühren bezahlt habe.

<>

😀

Mal gucken, wie es weitergeht.
Eine frühere Rechtsanwältin sagte mir einmal: „Vor Gericht und auf See sind wir in Gottes Hand.“ 😛

Die TAZ – eine Zeitung wie alle anderen

So ganz eigentlich wollte ich demnächst bei der TAZ-Genossenschaft Mitglied werden. Aber gerade noch rechtzeitig erreicht mich heute der aktuelle Newsletter der TAZ mit folgendem Inhalt.
Na – wer errät, was mich an dem Newsletter so abschreckt?


Lieber Marco Schoeling ,

‚Ich lese die taz, weil sie eine der wenigen Zeitungen ist, die frei 
und unabhängig über die Missstände in Deutschland und der Welt 
berichtet!‘ schreibt uns der glückliche Fahrradgewinner Bernd Frieborg, 
72 Jahre alt, aus Eckernförde. 
Bis heute ist die Mitgliederzahl auf 15 097 angewachsen. Allein in der letzten 
Woche sind über 100 neue Mitglieder bei getreten. 
Ganz herzlichen Dank an Alle, die mitgemacht haben. Die taz Genossenschaft will und 
muss natürlich weiter wachsen und wir freuen uns jeder Zeit über Neumitglieder. 
Ihnen allen ein schönes Wochenende und Grüße aus der taz 
Konny Gellenbeck