Frist bei SEPA-Lastschriften

Nun ist es bewiesen – es gibt keine 8-Wochen-Frist für die Rückgabe von unberechtigten Lastschriften, sondern im Fall von UNBERECHTIGTEN Abbuchungen nur 13 MONATE als Frist für Reklamation durch den Kontoinhaber.

Falls es bei Euch (auch) mal vorkommt, dass Gauner Eure Kontodaten bei gewissen „Services“ angeben und dadurch über diese SEPA-Lastschrift Euch bezahlen lassen wollen… Die Bank sträubt sich vielleicht, das Geld zurückzubuchen mit dem Hinweis, dass dies nur 8 Wochen nach dem Datum möglich ist oder auch, dass doch eine Mandatsreferenz angegeben wurde… Vielleicht verlangen sie von Euch auch, erst zur Polizei zu gehen, um dort Anzeige gegen unbekannt zu erstatten…

Das ist Unsinn – alles Ausreden. Es ist technisch möglich und auch die Pflicht der Bank, die Rückbuchung auf Anfrage zu tun. Denn auf Nachfrage muss die Bank die Autorisierung vorlegen – und das ist mehr als nur die Angabe einer einfachen Nummer, die man ja selber auf dem Kontoauszug ablesen könnte.

Bei mir brauchte es dann doch noch ein Einschreiben mit einem deutlichen Text, nachdem mündliche Gespräche nur auf taube Ohren stießen…

Hier gut zusammengefasst:
http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/l…/lastschriftrueckgabe

PS: Zum Schutz meiner Bank, mit der ich ansonsten ein gutes langjähriges, fast freundschaftliches Verhältnis habe, sage ich nicht, welche es konkret war.

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Der Tropfen und das Meer

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Gibt es den Wassertropfen oder gibt es ihn nicht? Schließt das Selbst die Einheit aus?

Es schließt sich selber aus. Es schließt sich aus, weil es benennbar ist, weil wir es benennen. Gebe ich Gott einen Namen, befinde ich mich auf Abwegen. („Du sollst Dir kein Bildnis machen…“)

Beim Selbst ist es wie mit einer Tasse Tee. Durch Benennung grenze ich ab. Dies ist eine Tasse, das andere ist keine Tasse. Hier bin ich, dort bist Du.

Wäre das Selbst unbegrenzt, könnte es nicht benannt werden – von wem auch. Alles was eine Grenze hat, ist nicht von Dauer. Das was ewig ist, kann nicht benannt werden. Jede Benennung des Ewigen muss daher scheitern.

Deswegen gibt es das Selbst nur, weil es selbst sich so nennt. Ohne Beobachter kein Objekt. Ohne mich keine Tasse Tee. Jedoch dieses „ich“ ist selbst auch nur eine Erscheinung,  womit alles andere zusammenbricht.

Zeige mir einen einzigen Wassertropfen im Meer…

Wir brauchen keinen Krieg

So ist es.
Wir brauchen keinen Krieg, wir brauchen das alles nicht.
 
Wir brauchen auch keinen SPIEGEL-Kriegstreiber, weil wir uns über die wirklich wichtigen Dinge (vor Ort) selbst informieren.
Wir brauchen keine GEZ, weil wir die Lügen im Fernsehen sowieso schon lange nicht mehr glauben und keine Intendanten-Gehälter zwangsfinanzieren wollen, die höher sind als das Gehalt der Bundeskanzlerin!
Wir brauchen auch kein MHD, weil wir sehr gut selber feststellen können, ob etwas noch verwertbar ist oder nicht. Wegwerfen können wir selbst, dafür brauchen wir den Supermarkt nicht…
 
Wir brauchen auch kein HTTPS, weil a) die Daten sowieso abgehört werden und b) lokale Aktionen viel wertvoller sind als Internet-Daten.
Wir brauchen keine Cookie-Warnung im Internet, ES NERVT!
 
Wir brauchen auch keine Impfungen, weil wir als Kinder im Dreck spielen / gespielt haben und die Impf-Risiken erheblich sind, über die uns ja der Arzt doch nicht aufklärt.
 
Wir brauchen keine Rauchmelder-Vorschrift, weil wir selber entscheiden können, wo Rauchmelder sinnvoll sind und wo nicht.
Wir brauchen auch keine Warnungen „für Kleinkinder unter 3 Jahren nicht geeignet“, weil wir das ganz allein entscheiden können.
Wir brauchen auch keine sonstigen Warnaufkleber – vorsicht Strom, vorsicht heiß, vorsicht ungesund, vorsicht dies, vorsicht das… wir sind nämlich schon groß und können auf uns selber aufpassen. Wir brauchen keine EU-Mutti.
Wir brauchen auch keine Krebsvorsorge, weil das alles nur Angst verbreitet – die Angst steckt uns in den Knochen – aber wir brauchen das alles nicht!
Wir brauchen auch keine 10 Gebote, weil wir intelligent genug sind für eigene Bewertungen, und wir brauchen keine Taufe-Gehirnwäsche und keine Kirchen, die uns von einem Gott erzählen, den es überhaupt nicht gibt.
„Gott vergibt Dir nicht, weil er Dich gar nicht erst verurteilt.“
 
Wir brauchen auch keine Rechtschreibreform, weil wir den Unterschied kennen zwischen zusammenarbeiten und zusammen arbeiten, zwischen gräulich und greulich, zwischen Portemonnaie aus französischer Abstammung und Portmonee aus der Amtsstube. Man muss uns nicht vorschreiben, wie wir zu schreiben haben. Sprache entwickelt sich!!
 
Wir brauchen keine Pflicht zum Fahrradhelm und keine Pflicht zum Anschnallen. Wenn das alles so toll wäre, warum gibt es dann keine Pflicht für Schulter- und Ellenbogenpolster auf dem Fahrrad und Pflicht zum Helm im Auto? Und ein Verbot für Motorräder???
 
Wir brauchen niemanden, der uns mit irgendwelchen Sicherheitsvorschriften nur Angst macht. Und noch 1000 Dinge mehr, die alle nur „Vorschrift“ sind, wie damals – da war es auch die Vorschrift die Juden dem System zu melden…
 
„Gesetze sind dazu da überprüft zu werden.“
(Jo Conrad / Inkarnationsvertrag)
 
Was brauchen wir?
Freundschaft. Menschlichkeit. Gesunden Verstand. Obst und Gemüse vom Bauern in der Nähe. Regenwasser. Selbermachen-Anleitungen von smarticular.net und Omis Tips. Eine Währung, die wirklich stabil und hilfreich ist. Nachbarschaft. Lokale Vernetzung. Geben, teilen, schenken. Nehmen nur was man braucht. Spirituelle Entwicklung. Lebenshilfe von Mensch zu Mensch. Und Tiere! Bienen, Wildblumen in der Stadt. Selbstversorgung. Eigenes Saatgut.
 
Und vor allem anderen wollen wir krumme Gurken!
Ich habe fertig.

Was tun zum Klimawandel?

Mein Nachbar, Sebastian Luening , hat ein Buch geschrieben – „Die kalte Sonne “. Es geht kurz gesagt darum, dass der Klimawandel weniger vom Menschen verursacht ist, als überall gesagt wird.

Das gesellschaftliche System versucht nämlich, uns mit diesem Argument in Angst und vor allem in Aktivismus zu halten, wo eigentlich Bewusstseinswandel die Antwort wäre.

Wie wichtig nimmt sich der Mensch, dass er glaubt, mehr Einfluss auf das Klima zu haben als astrophysische Ursachen?

Den Menschen die Schuld am Klimawandel zu geben (und sie anzuhalten, diese Schuld durch Energiesparen (oder beten…) usw abzuarbeiten) ist wieder die alte Leier der Kirchen, die uns nun 2000 Jahre lang genug in emotionaler Abhängigkeit gehalten haben.

Schluss mit dem Unsinn; Schöpfer sein heißt nicht Schuld haben!

Guten Morgen, liebe Mit-SchöpferInnen!

http://www.oppt-infos.com/index.php?p=seltsame_dinge_geschehen_in_unserem_sonnensystem

Ordnung ist das halbe Leben

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Natürlich kann man sagen, das ist übertrieben, und haben wir denn keine anderen Sorgen – aber ganz ehrlich: Dafür mag ich Deutschland:
Ordnung ist das halbe Leben.

Hat meine Mutter übrigens auch schon immer gesagt. ❤

Ich könnte jetzt noch hinzufügen, dass ich darin auch eine spirituelle Aussage sehe, aber dann denken wieder alle, der ist doch verrückt 😀

​Resilienz vs Spiritualität

Wenn ich durch Erfahrung, durch Fehler, durch hinterfragen oder irgendwelche Methoden (Arbeit mit dem inneren Kind…) lerne, wie ich mit gewissen Situationen besser umgehen kann, wenn ich also mehr psychische Stabilität erreiche, mehr sogenannte RESILIENZ, dann bin ich dem wahren Sein nicht näher gekommen, sondern habe mich von ihm ENTFERNT, weil ich nun umso sicherer in meiner ROLLE bleiben kann.

Wenn ich beginne, etwas verbessern zu wollen, indem ich an meiner psychischen Stabilität arbeite usw – schon durch die Aussage „ich beginne …“ ist die Sauerei in der Welt.

Da ist kein Ich, das dauerhaft gestärkt werden könnte. Im Gegenteil – alleine durch den Versuch, da etwas stärken zu wollen, wird die Sache immer wackeliger. Man entfernt sich vom wahren Sein nur immer noch mehr. Die Wackeligkeit wird verzögert, die Sicherheit ist nur temporär.

 Es gibt auch keine „eigene Kraft“, in die jemand kommen kann. Das einzige, was dauerhaft hilft ist, alles annehmen was ist. Freude, Trauer, Schmerz, Sorgen, Depressionen, Liebe, Ekstase, heftige Emotionalität, einfach alles annehmen was da ist. 

Selbst diese Sätze sind nur ein Konzept. Glaube ihnen nicht! Denn da ist niemand, der glauben oder nicht glauben könnte…

 Die traurige Erkenntnis ist: Da ist niemand, der in seine Kraft kommen könnte, da ist niemand, dem ich dabei helfen könnte. Mein Job ist unnütz und überflüssig, ja in gewisser Hinsicht sogar kontraproduktiv. 

 Die schöne Erkenntnis ist: Da ist niemand, der leidet. 

Wofür bin ich heute dankbar

Wofür bin ich heute dankbar…
Heute besonders dafür, dass der Herr links im Bild den untergetauchten (subcutanen) Holzsplitter aus meinem Daumen entfernt hat.
Er meinte noch, das sei die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, ich aber sagte, ich bin voller Vertrauen. Das Universum schickt mich nicht zu ihm, wenn es nichts zu lernen oder zu tun gibt. Da ich nicht Medizin lernen möchte, bleibt nur, etwas zu tun. Und so war es dann auch.
 
Ein netter Mensch, dieser Herr Morr, ebenso lustig wie er mir auf dem Bild erscheint, dabei professionell und achtsam.
 
Chirurgische Gemeinschaftspraxis in Bremen-Schwachhausen.
 
Interessante Randbemerkung noch: Die Betäubung war so gut, dass er mit dem Skalpell den Daumen aufschneiden konnte und mit der Zange darin herumprokeln und suchen konnte – ich habe davon nichts gespürt.
Als er jedoch den Splitter gefunden und herausgezogen hatte, spürte (fühlte!) ich eine sehr deutliche und klare Entspannung in dem ja immer noch voll betäubten Daumen. Sa-gen-haft 🙂